Die Berliner Altersstudie

Die Berliner Altersstudie (BASE) wurde 1989 von der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Altern und gesellschaftliche Entwicklung“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften initiiert. Seitdem gab es acht Befragungen einer repräsentativen Gruppe von 70- bis über 100-Jährigen aus dem ehemaligen West-Teil Berlins. Die Ergebnisse der Studie deuten auf einen Zusammenhang zwischen subjektiver Zufriedenheit und der Lebenserwartung hin. Das gefühlte Alter hat dabei einen starken Einfluss auf die Zufriedenheit. Wer sich jünger fühlt, lebt länger.
http://www.altern-in-deutschland.de/de/aktuelles/altersstudie_berlin.html

Inzwischen gibt es einen zweiten Teil der Berliner Altersstudie (BASE-II), der eine Erweiterung der ersten Berliner Altersstudie (BASE) mit mehr als 2.200 Teilnehmern aus unterschiedlichen Altersgruppen ist. Diese aktuelle Studie soll die Analyse von kognitiven Entwicklungen über alle Altersstufen vervollständigen. In der jährlichen Umfrage müssen die Teilnehmer Fragen zu ihrer Lebenssituation beantworten. Dabei spielen sowohl objektive gesundheitliche Umstände wie auch das subjektives Befinden eine Rolle.
http://www.base-berlin.mpg.de/de/BASE_II.html

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